Happy Liquids

Happy Liquids

Happy Liquids für die e-Zigarette

Die „Happy Liquids“ sind qualitativ hochwertige Liquids für die e-Zigarette. Sie sind ein Parade-Beispiel für „Made in Germany“: Transparente, zertifizierte Produktion, Rohstoffe höchster Reinheit nur aus zertifizierten EU-Quellen, würdige Arbeitsbedingungen.

Happy Liquids Geschmack Dampf Sicherheit

Happy Liquids bieten eine reiche und echte Geschmacksvielfalt und Geschmacksreinheit. Apfel schmeckt nach naturtrübem Apfelsaft, Melone nach einem Biss in eine herzhafte Melone und bei Whiskey entfaltet sich die typische Scotch-Note. Die Happy Liquids liegen in vielen Geschmacksrichtungen vor – und in vier Nikotinstärken.

Die Dampfentwicklung ist schlicht enorm. Selbst in Standard-Verdampfern kommt es zu befriedigender Leistung, bei ordentlichem Gerät ist das Erlebnis wolkenreich und tief befriedigend.

Einen Wermutstropfen gibt es: Happy Liquid sind nicht billig – aber ihren Preis wert.

Sie sind ihren Preis wert, denn mit den Happy Liquids gibt es Sicherheit:

  • in Deutschland hergestellt
  • unter der Leitung eines Arztes und eines Apothekers
  • nach den strengen Richtlinien der deutsche Pharma- u. Lebensmittelindustrie
  • mit streng kontrollierten und zertifizierten Rohstoffen
  • in transparenter Herstellung

Nicht zuletzt: Menschliche Arbeitsbedingungen, gute Gesundheitsversorgung, anständige Löhne.

Happy Liquids
Info
©e-zigarette-test.de
erstellt: 10.08.2015
update: 10.08.2015

Happy Liquids + Happy People

Happy Liquids

Die Happy Liquids von den Happy People:

  • gegründet 2011 von
  • Thomas Mrva: Arzt und
  • Maximilian Mikli: Apotheker

Die Happy Liquids werden von der Happy People GmbH hergestellt. Seit 2011 entwickelt dort Thomas Mrva (Geschäftsführender Gesellschafter, Arzt) die Aromen. Maximilian Mikli (Gesellschafter, Apotheker) leitet die Herstellung und überwacht die Rohstoffe.

Der berufliche Hintergrund von Mrva und Mikli erklären die Philosophie von Happy Liquid.

Für den Arzt ist einwandfreie Qualität ein unabdingbares Muss. Wenn er ein Medikament verschreibt, will er sich darauf verlassen können, dass es wirkt wie angegeben. Dass es keine unbekannten Nebenwirkungen gibt.

Für den Apotheker geht es um verlässliche Produktsicherheit. Mikli war fünf Jahre in der Arzneimittelherstellung tätig und ist mit den Qualitätssicherungsmechanismen, Kontrollmechanismen und deren Unterstützung durch spezialisierte Programme vertraut. Reinheit der Ausgangsstoffe und gleichbleibende Qualität – so entstehen Liquids von steter Güte.

Der Anfang von Happy Liquids

Den Arzt Thomas Mrva brachte das leidige Raucherleben zum Dampfen. An seinem Arbeitsplatz – einem Krankenhaus – durfte er natürlich nicht rauchen und musste – wer kennt das nicht – bei Wind und Wetter nach draußen, um eine Zigarette zu rauchen. Einer seiner Freunde hatte bereits eine e-Zigarette und konnte drinnen dampfen. Das machte ihn neugierig, allerdings – so Mrva – schmeckten „die Liquids nach Arsch und Friedrich“.

Also besuchte Mrva 2010 Maximilian Mikli in seiner Apotheke und hielt ein Liquid mit chinesischer Beschriftung in Händen. Er wollte wissen, ob der Apotheker ein solches Liquid selbst herstellen könne. Die Frage führte zu ersten Versuchen im Labor und auch Maximilian Mikli – ein „ganz normaler, starker Raucher“ – begann sich für die e-Zigarette zu interessieren. Allerdings konnte Mikli als Pharmakologe sich nicht damit zufrieden geben, dass er bei den vorhanden Liquids nicht wusste, was sie enthielten, und ob diese Zutaten ungefährlich waren.

Das führte zu einem halben Jahr gemeinsamen experimentellen Eifers: Geschmacksvariationen wurden getestet, Mischungsverhältnisse ausprobiert – eine heiße Herdplatte erledigte die „Dampfentwicklungsanalyse“: Sie wurde mit Flüssigkeit beträufelt, das Ergebnis in Augenschein genommen.

Ende 2010 verkauften die beiden ihr erstes Liquid: In Glasfläschchen bezogen Münchner Händler das erste „Happy Liquid“ – der Grundstein für den Erfolg war gelegt.

Heute stellen die beiden mit acht Mitarbeitern auf einer Produktionsfläche von 500 m² die Happy Liquids her.

Happy Liquids: Wahrung deutscher Standards

Happy Liquids sind Liquids erster Güte für die e-Zigarette. Diesen hohen Qualitätsanspruch sichert die Herstellung nach den strengen Richtlinien, wie wir sie in der deutschen Pharma- und Lebensmittelindustrie finden.

Darüber hinaus stellt Happy Liquids selbst Forschung an, denn viele Lebensmittelaromen sind in der Herstellung von Liquids für die e-Zigarette nicht verwendbar.

Happy Liquids: Herkunft der Rohstoffe

Ebenso wichtig sind Qualität und Herkunft der Rohstoffe. Die Basenkomponenten liefern ausschließlich deutsche Hersteller. Sie entsprechen in höchster Reinheit dem Europäischen Arzneibuch. Zertifizierte EU-Lieferanten steuern die hochwertigen Aromastoffe bei – frei von Diacetyl. Diketon und Triketon (Triketone werden in der Unkrautbekämpfung eingesetzt). Die verwendeten Rohstoffe sind auch „für die Verwendung in Zubereitungen bei Erhitzen freigegeben“.

Happy Liquids: Herstellung

Happy Liquids sind gute deutsche Wertarbeit. Modernste für die Pharmaindustrie entwickelte Verfahren schützen die Liquids vor Verunreinigungen. Die Betriebsräume sind in München als Hersteller von Liquids für e-Zigaretten registriert und unterliegen der Lebensmittelüberwachung. Die erscheint auch zu unangemeldeten Besuchen und kontrolliert z.B. auch die Einhaltung des Hygieneplanes.

Prüfung

Unter Aufsicht eines Arztes und Apothekers:

  • Überprüfung auf Reinheit und Identität
  • Überprüfung auf toxikologische Verträglichkeit
  • Überprüfung auf physiologische Verträglichkeit
Happy Liquids: die Abfüllung

Maschinen übernehmen die Abfüllung. Ein Computer überwacht diesen Vorgang und erzielt so exakte Mischungsverhältnisse und Füllmengen.

Happy Liquids: Qualitätssicherung

Zur Qualitätssicherung wird ein zu diesem Zweck erstelltes Computerprogramm eingesetzt.

  • Jeder einzelne Produktionsschritt wird protokolliert
  • Jedes einzelne Liquid erhält eine Chargennummer
  • Jedes einzelne Liquid erhält ein Herstellungsdatum
  • Jedes einzelne Liquid erhält ein Mindesthaltbarkeitsdatum

Außerdem erfolgt eine vollständige Kennzeichnung auf der Verpackung und natürlich liegt dem Liquid ein Zertifikat bei.

Happy Liquids: Made in Germany!

“Made in Germany” – das ist in diesem Fall nicht nur das bewährte Gütesiegel. Klar, es steht für tadellose Wertarbeit und zuverlässige Qualität. Aber es steht auch für …

  • Menschliche Arbeitsbedingungen
  • Gute Gesundheitsversorgung
  • Bezahlten Krankheitsausfall
  • Anständige Löhne
  • Bezahlten Urlaub

Chinesische Arbeitsbedingungen unterscheiden sich hiervon. Unterschiedlich sind auch die dortigen Hygienestandards, Produktionsstandards, Qualitätsstandards sowie Reinheit und Zuverlässigkeit der verwendeten Rohstoffe.

Happy Liquids: Ent­wicklung neuer Geschmacks­richtungen

Neue Happy Liquids sind das Ergebnis von Marktbeobachtung, Marktforschung – und natürlich gezielter Kundennachfrage. Lassen sich diese Vorschläge verwirklichen, werden Prototypen zusammen mit einem genauen Kundenkreis getestet. Der gesamte Prozess kann gut ein ganzes Jahr dauern.

Happy Liquids: die Fläschchen

Bei den Liquid-Fläschchen handelt es sich um dieselben, die auch im medizinischen Bereich benutzt werden – selbstverständlich ohne gefährliche Weichmacher. Der Einfüllstutzen ist lang und schmal, so dass er auch gut mit engen Tanks klarkommt.

Jedes Liquidfläschchen ist mit einer Chargennummer versehen. Mit dieser Chargennummer lässt sich von der Happy Liquids Homepage das Herstellungsprotokoll genau dieser Charge herunterladen und konkret nachvollziehen. Das ist beispielhafte transparente Produktion.

Selbstverständlich finden wir auf den Fläschchen auch das Herstellungsdatum und das Mindesthaltbarkeitsdatum und sie verfügen über eine wirkungsvolle Kindersicherung.

Happy Liquids: Kinder

Vorsicht Kinder!

Nikotinhaltige Liquids sind giftig! Sie sind eine potentielle Gefahr für Kinder, aber auch für Haustiere!

  • Schließen Sie die Liquids weg!
  • Bewahren Sie die Liquids nicht im Kühlschrank auf!
  • Lassen Sie keine geöffneten Liquids herumstehen!

Happy Liquids verzichtet vollständig auf bunte Etiketten mit Abbildungen von Früchten oder Schokolade. Dies mindert die Versuchung für Kinder erheblich.

Achtung: Wenn Kinder oder Haustiere im Haushalt sind, müssen Sie die Liquidfläschchen gut wegschließen (siehe auch: Vorsicht bei Kindern) Bedenken Sie: Kinder sind sehr erfindungsreich.

Warnung: Lassen Sie niemals geöffnete Fläschchen herumstehen, wenn Kinder im Haushalt sind!

Happy Liquids: Gutachten + Analysen

Gutachten + Analysen

Happy Liquids wurden in verschiedenen Gutachten untersucht:

  • Akuttoxizität von e-Liquiddampf
  • Langzeitexposition humaner Lungenzellen
  • TÜV-Analyse
  • Universität in Graz

All das müssen Sie nun nicht glauben – dazu gibt es Gutachten und Analysen:

Happy Liquids: Akuttoxizität von e-Liquiddampf

Im August 2014 beauftragte die Happy People GmbH den Diplom Chemiker Prof. Dr. Peter C. Dartsch die „akuttoxische Wirkung von Tabakrauch im Vergleich zum Dampf eines e-Liquid auf kultivierte Lungenzellen eines Menschen“ zu untersuchen.

Der Wissenschaftler verwandte eine „weitverbreitete Zigarettenmarke mittlerer Stärke mit 10mg Teer, 0,8mg Nikotin und 10mg Kohlenmonoxid“. Das untersuchte Liquid war das Happy Liquid „Menthol“ mit 18mg/ml Nikotin.

Zur Simulation des Rauchens und des Dampfes nutzte er eine für diesen Zweck konstruierte Rauchapparatur. Für e-Zigarette und Tabakzigarette galt: 10 Züge, 3 Sekunden Dauer und eine Pause von 30 Sekunden. (siehe Versuchsanordnung unten). Dann wurden Zellkulturen 24h lang verschiedenen Konzentrationen von Dampf und Rauch (als Primäremulat s.u.) ausgesetzt.

Das Ergebnis war ermutigend, aber auch ernüchternd. Hier Prof. Dartsch selbst:

„Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchungen können sehr gut veranschaulichen, dass das Rauchen nur einer einzigen Tabakzigarette zu einer ausgeprägten akuttoxischen Wirkung im Testsystem mit humanen Lungenzellen innerhalb von nur 24 Stunden führt. Das Dampfen des Happy-Liquid hat im gleichen getesteten Konzentrationsbereich keine akuttoxischen Wirkungen an den Zellen zur Folge. Allerdings zeigen die drei höchsten Testkonzentrationen des E-Liquid eine negative Beeinflussung der Zellkulturen, welche mit einem verstärkten Ablösen der Zellen und einer damit einhergehenden reduzierten Zellvitalität der Gesamtzellpopulation einhergeht. Somit zeigen die Untersuchungen auch, dass das Dampfen eines E-Liquid zwar erheblich geringere akuttoxische Wirkungen hat als das Rauchen einer Tabakzigarette, jedoch keinesfalls als harmlos oder die Gesundheit nicht beeinträchtigend angesehen werden sollte. In einem solchen Fall würde der Dampf die kultivierten Lungenzellen überhaupt nicht negativ beeinflussen. Hier wäre eine Langzeituntersuchung sicherlich von Interesse.“ (Hervorhebungen von EZT)

Eine solche Langzeituntersuchung folgte dann im Dezember 2014.

Happy Liquids: Langzeitexposition humaner Lungenzellen

„Toxische Wirkung von Tabakrauch im Vergleich zum Dampf ausgewählter E-Liquids nach Langzeitexposition kultivierter Lungenzellen des Menschen“ – das ist der umständliche Titel einer Studie, die die Happy People – wir erinnern uns: die Leute, die Happy Liquids herstellen – Ende 2014 in Auftrag gegeben haben.

In der Untersuchung geht es um den Vergleich der Wirkung von Dampf bzw. Rauch auf „kultivierte Lungenzellen“ – also auf solche in einer Petri-Schale.

Tabakzigarette vs. Happy Liquids

Die Studie führte die Dartsch Scientific GmbH, Geschäftsführer Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch Diplom-Biochemiker durch.

Für die Studie verwendete das Institut „zwei weitverbreitete Zigarettenmarken mittlerer Stärke“ und drei Happy Liquids:

  Nikotin Kohlenmonoxid
Zigaretten (mg) 0.8 10
Menthol (mg/ml) 18 0
Apfel 6 0
Erdbeer/Menthol 6 0
Die Versuchsanordnung

Lebensnahe Simulation

Die Versuchsanordnung sollte ein möglichst lebensnahe Simulation des Dampfens bzw. des Rauchens liefern.

Zugfrequenz, Dauer und Tiefe der Züge waren für die Zigarette wie für die e-Zigarette gleich geregelt.

Dann wurden Zellkulturen fast zwei Wochen der Wirkung von Rauch bzw. e-Zigaretten-Dampf ausgesetzt und anschließend untersucht.

Bildquelle: Gutachten "Langzeitexposition humaner Lungenzellen" - kann von der Homepage des Herstellers heruntergeladen werden :)

Die Versuchsanordnung sollte möglichst lebensnah („vivo-nah“) sein. Die Versuchsapparatur erlaubte …

  • die Häufigkeit (Zugfrequenz)
  • die Dauer
  • die Tiefe

… der Züge zu verändern. Sowohl für die Tabakzigarette als auch für die e-Zigarette (ein Modell von Kangertech) galt:

  • 10 Züge
  • Zugdauer: 3-5 Sekunden
  • 30 Sekunden Pause zwischen den Zügen

Die Ansaugpumpe sorgte nun für den nötigen „Zug“. Der Rauch bzw. Dampf wurde durch ein Zellkulturmedium geleitet und so das sog. „Primäreluat“ gewonnen – ein Gemisch aus dem Zellmedium und den im Rauch bzw. Dampf enthaltenen Stoffen. Dieses Gemisch (Primäreluat) wurde nun in verschiedenen Konzentration auf Zellkulturen gegeben. Außerdem wurde eine Kontrollkultur ohne Gemisch mit reinem Zellkulturmedium angelegt. All das wurde nun für knapp zwei Wochen kultiviert.

Ergebnis der Studie

Das Ergebnis der Studie ist klar: Bei Konzentrationen von 2,5 bzw. 5 Vol% des Tabakrauches starben die Lungen vollständig ab. Nur die Konzentration von 1 Vol% erbrachte keinen bedeutenden („signifikanten“) Unterschied zur Kontrollzellkultur. Bei den beiden anderen Happy Liquids (Apfel, Erdbeer/Menthol) ergaben sogar ein teilweise höheres Wachstum der Zellen.

Zusammengefasst waren auch bei der Langzeitexposition die drei E-Liquids der Firma Happy People GmbH in München ohne toxische Wirkung auf die kultivierten humanen Lungenzellen. Lediglich die E-Liquid „Menthol“ mit 18 mg/ml Nikotin zeigte eine geringe dosisabhängige Verminderung der Zellteilungsaktivität. Dem kann durch die Verwendung der Formulierung mit einem niedrigeren Nikotingehalt begegnet werden. Im Gegensatz da-zu sind beide getesteten Tabakzigaretten bei der Langzeitexposition in erheblichem Aus-maß toxisch, so dass aus gesundheitlichen Gründen dem Dampfen einer E-Zigarette mit einem der drei Liquids auf jeden Fall der Vorzug gegeben werden sollte.
Prof. Dr. Peter C. Dartsch Diplom-Biochemiker

TÜV-Analyse

Im Rahmen einer TÜV-Analyse des TÜV Nord vom 12.02.2013 wurde ein Happy Liquid untersucht:

Formaldehyd

Im Dampf wurden 20,7 µg/m³ (Mikrogramm = Millionstel Gramm pro Kubikmeter) Formaldehyd gefunden. Mit 120 µg/m³ liegt der empfohlene Höchstwert für Innenräume fast sechs Mal höher.

Allerdings behaupten US-amerikanische Forscher in einer umstrittenen Studie, dass Krebsrisiko bei e-Zigaretten sei in Folge des Formaldehyd höher als bei Tabakzigaretten. Kritiker bezeichnen diese Studie als lebensfremd, scheinen aber neueste technische Entwicklungen nicht zu berücksichtigen – siehe Gefahren + Risiken: Krebsrisiko?

VOC

An sog. "flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) wurden nachgewiesen:

  in %  
Propylenglycol 80.4  
Menthol 16.5  
Nicotin  3.1  
Amine

Außer geringen Mengen von Methylamin und Di-n-Butylamin (im Mikrogramm-Bereich) wurden keine Amine nachgewiesen.

Nitrosamine

Nitrosamine konnten im Dampf nicht nachgewiesen werden.

Studien bringen Nitrosamine und deren Stoffwechselprodukte in Zusammenhang mit Krebs, Alzheimer, Parkinson und auch Erbgutschäden.

Hier folgt nun die Bewertung dieser Untersuchung durch die Uni Graz:

Happy Liquids: toxikologische Bewertung durch die Universität in Graz

Schon 2013 haben die Happy People die Untersuchung des TÜV Nor von der Universität Graz auf eine mögliche toxikologische Wirkung bewerten lassen. Hier die Ergebnisse in Zusammenfassung:

Inhalt des Liquids

Im Liquid – der Testflüssigkeit – wurde Propylenglycol, Glycerin, Menthol und Nikotin nachgewiesen.

  • Nikotin:
    „Die Testflüssigkeit ist nicht für die Entwöhnung von Nikotinsucht geeignet.“
  • Propylenglycol:
    Die Untersuchung stellt die allgemeine gute Verträglichkeit von Propylenglycol fest und weist sogar auf einen möglichen positiven Effekt bei allergischem Asthma hin.
  • Glycerin:
    Wegen der großen Unbedenklichkeit von Glycerin hat die EU keine erlaubte Tagesdosis (ADI-Wert) fest gesetzt. Die tödliche Dosis beträgt bei einem Gewicht von 75kg sage und schreibe 306 Gramm! Toxikologisch wird der Gehalt an Glycerin im Happy Liquid als unbedenklich bewertet.
  • Menthol:
    Das Happy Liquid enthält 1% Menthol – „Inhalative Arzneimittel“ (Arzneimittel zum Einatmen) aber bis zu 5%. Auch der Mentholgehalt wird als toxikologisch unbedenklich eingestuft.
  • Nitrosamine:
    Happy Liquids enthalten keine Nitrosamine
  • Di-n-Butylamin:
    Der festgestellte Wert ist tausendfach geringer als die maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK-Wert) und somit toxikologisch unbedenklich.
  • Methylamin:
    Der festgestellte Wert ist hundertfach geringer als die maximale Arbeitsplatzkonzentration und somit toxikologisch unbedenklich.
  • Formaldehyd:
    Hier ist der Wert dreißigfach geringer als der MAK-Wert und toxikologisch unbedenklich. (Siehe aber: Krebsrisiko e-Zigarette?)
Aufgrund der vorliegenden Daten wird festgestellt, dass bei Inhalation der TestflOssigkeit deren pharmakologisch-toxikologische Wirkung ausschließ1ich auf der Wirkung von Nikotin beruht. Dr. Bernhard-Michael Mayer, Universitätsprofessor Pharmakologie und Toxikologie

Ames Test auf mutagene Wirkung

Auch einem Ames Test auf mutagene (erbgutschädigende) Wirkung wurden die Happy Liquids unterzogen. Die Untersuchung ergab keine Anhaltspunkte für eine Schädigung des Erbgutes durch das Dampfen der getesteten Happy Liquids, während „eine erheblich niedrigere Rauchdosis einer Tabakzigarette im gleichen Testsystem sowohl eine dosisabhängige toxische als auch mutagene Wirkung“ zeigte.

„Somit zeigen die Untersuchungen, dass das Dampfen eines der getesteten E-Liquids der Marke Happy Liquid erheblich geringere toxische und mutagene Wirkungen hat als der Rauch einer Tabakzigarette.“ Prof. Dr. Peter C. Dartsch, Diplom-Biochemiker, 2. Juli 2015

Happy Liquids: die Sicherheitsmerkmale

  • Scanbarer EAN-Code
  • Unverwischbares PE-Etikett
  • Elektronisches Herstellungsprotokoll
  • Originalitätsring
  • Liquidfläschchen auf Freisetzung von Weichmachern getestet

Happy Liquids: die Preise

Happy Liquids ist mit €7,70 um die 50% teurer als Standardliquids. Und sie sind im Verbrauch nicht sparsamer – das ist ein erheblicher Unterschied.

Warum also so viel Geld ausgeben?

Happy Liquids sind Liquids der höchsten Qualitätsstufe. Wenn Sie einmal Happy Liquids gedampft haben, werden Sie wissen, wie gut Dampfen wirklich sein kann.

Außerdem werden Sie wissen: Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen. Sie dampfen ein sicheres Liquid – hergestellt mit Apothekersorgfalt und mit reinen Inhaltsstoffen.

Und vergessen wir nicht: Auch die Mitarbeiter in München wollen bezahlt werden.

Das ist schon seinen Preis wert.

Happy Liquid und die Tabaksteuer

Die Tabaksteuer wird erhoben, um einer Gefährdung der Gesundheit zu begegnen. Sie soll durch die Erhöhung des Preises die Leute vom Rauchen abhalten, so das Rauchen eindämmen und damit die Gefährdung der Gesundheit.

Soweit die Theorie. Die 140.000 Tabaktoten jedes Jahr zeigen die Praxis.

Eine Besteuerung von Lilquids erscheint vor diesem Hintergrund widersinnig, da gerade die e-Zigarette und die Liquids das gesundheitliche Risiko auf ein Minimum.

Happy Liquids: Wer darf nicht?

Gefahren + Risiken

  • Liquids enthalten Nikotin
  • Schützen Sie Ihre Kinder!
  • Nichtraucher!
  • Schwangere!

Natürlich sind Happy Liquids nicht für jeden und für jeden Zweck. Hier einige Hinweise:

  • Essen oder trinken Sie die Happy Liquids nicht!
    So lecker Ihnen Melone auch schmecken mag, Nikotin ist giftig!
  • Nichtraucher:
    Die Evolution hat die Lunge nicht entwickelt, um Liquids oder Rauch zu inhalieren. Erfreuen Sie sich an der frischen Luft!
  • Kinder und Jugendliche
    Die Liquids gehören sicher nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen. Ohne Wenn und Aber. Geben Sie Ihren Kindern weder Schokoladenzigaretten noch e-Zigaretten!
  • Schwangere:
    Das ist natürlich selbstverständlich! Absolut nichts für Schwangere. Solidarisches Verhalten von Vätern willkommen!

Fazit

Happy Liquids setzen Standards in der Qualität von Liquids für die e-Zigarette. Sie sind außerordentlich geschmackstreu und führen zu einem echten Geschmackserlebnis. Die Dampfentwicklung steht dem in nichts nach: Auch in Standard-Clearomizern lässt sie nichts zu wünschen übrig.

Happy Liquids setzen auch Standards in Sicherheit und Produktion. Hergestellt in Deutschland nach den strengen Richtlinien der deutschen Pharma- und Lebensmittelindustrie. Die Rohstoffe stammen von zertifizierten deutschen oder zertifizierten westeuropäischen Lieferanten. Ein Herstellungsprotokoll liegt für jede Liquid-Charge vor; es kann von der Herstellerseite herunter geladen werden. Da die Happy Liquids in Deutschland hergestellt werden, stimmen natürlich auch die Arbeitsbedingungen.

Der Preis ist hoch: offizielle €7,70 für 10ml Happy Liquids sind kein Pappenstiel. Wer Happy Liquids selbst testet, wird jedoch zustimmen: Qualität hat ihren Preis.

Lesen Sie hier einen Testbericht von 17 Happy Liquids.

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