e-zigarette: gefahren und risiken
Nikotin
Für Schädigungen, die bisher dem Nikotin zugeschrieben wurden, wird nach langjähriger Forschung der Tabakrauch mit seinen tausenden von Zusatzstoffen verantwortlich gemacht.
Da die e-Zigarette als Alternative zur „normalen" Zigarette gedacht ist, gibt sie Nikotin ab. Somit bestehen natürlich weiterhin alle Risiken, die mit Nikotinmißbrauch in Verbindung gebracht werden oder doch wurden. Der "Tabakatlas 2009" (Deutsches Krebsforschungszentrum, Autoren: Dr. Martina Pötschke-Langer u.a.) macht das Nikotin nur mehr als suchtbildende Substanz aus - weitere Gefahren und Risiken werden nicht (mehr) benannt. Für Schädigungen, die bisher dem Nikotin zugeschrieben wurden, wird nach langjähriger Forschung der Tabakrauch mit seinen tausenden von Zusatzstoffen verantwortlich gemacht.
Während das Nikotin in erster Linie für die Suchterzeugung verantwortlich ist, werden die eigentlichen Gesundheitsschäden vornehmlich durch die zahlreichen anderen Schadstoffe verursacht, von denen etliche nachweislich krebserzeugend sind, zu besonderen Gefährdungen in der Schwangerschaft führen und auf die Gefäße wirken.Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Die Sucht und ihre Stoffe
Die bisherigen "klassischen Gefährdungen" durch Nikotin seien hier aufgezählt:
- Herzkreislauferkrankungen
- Herzinfarkt
- Thrombosenbildung
- Raucherbein
- Potenzprobleme
- Schädigungen des Fötus
Nikotin selbst ist „sehr giftig" (LD50), die tödliche Dosis wird mit einem Milligramm pro Kilo Körpergewicht angegeben.
Propylenglycol
als Tabakzusatzstoff zugelassen
Langzeitstudien fehlen
Propylenglycol ist harmlos
Brad Rodu, Professor für Medizin
In seiner bisherigen Verwendung gilt Propylenglycol als harmlos. Wir finden es in
- Lösungsmitteln
- Hautcremes
- Zahnpasta
- Deos
- Salben
- Lebensmittelzusatz
- Tabakprodukten als Zusatzstoff
- Nebelfluide (Nebelmaschinen in Diskos, Film und Fernsehen)
Allerdings wird Propylenglycol hier mit Ausnahme seiner Verwendung als Tabakzusatzstoff(!) immer bei normalen Temperaturen verwendet. Es ist (noch) nichts darüber bekannt, wie die Substanz bei den hohen Temperaturen wirkt, die bei der Vernebelung in einer e-Zigarette entstehen, und wie sie den menschlichen Stoffwechsel durch Inhalation beeiflusst.
Dieser Einwand betrifft natürlich auch die Verwendung als Tabakzusatzstoff in der Tabakzigarette.
Langzeitstudien fehlen, da die e-Zigarette noch nicht so lange am Markt ist. Aus dieser Faktenlage zu dem Schluss zu kommen, Propylenglycol sei harmlos, ist sicherliche nur eine erste Meinung und kein abschließendes wissenschaftliches Ergebnis.
Propylenglycol eine erhöhte Gesundheitsgefährdung in der e-Zigarette zuzuschreiben, ist angesichts seiner Verwendung in der Tabakzigarette - dort wird es bei hohen Temperaturen verbrannt - allerdings zumindest fragwürdig, wenn nicht zynisch.
Hier gilt - wie so oft bei der e-Zigarette: wir wissen es nicht. Und dieses Nichtwissen an sich ist Gefahr und Risiko.
Nikotindepots
Filterkartuschen
Nikotinpatronen
e-Liquide
"Juices"
Die e-Zigarette kommt mit Nikotinpatronen (Depots) daher, die z.B. Propylenglycol, Aromastoffe und Nikotin in unterschiedlicher Stärke enthalten (0-18mg/ml). Als Aromen werden neben „Tabak" z.B. durchaus auch „Banane" oder „Schoko" angeboten.
Hier finden sich mehrere ernst zu nehmende Risiken:
Fehlende Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle
Völlig unabhängig von einer Gefährdung durch die Stoffe an sich gibt es eine durchaus ernstzunehmende Gefahrenquelle:
Qualitätssicherung und -kontrolle sind mangelhaft
Die e-Liquide ("Juices", Nachfüllflüssigkeit) werden zumeist in China hergestellt und unterliegen weder einer Qualitätsicherung noch Qualitätskontrolle - jedenfalls nicht nach deutschen Maßstäben.
Das Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg (LASV Brandenburg) hat in Testkäufen lediglich bei einer einzigen Nikotinpatrone (Depot) die angegebene Menge an Nikotin nachweisen können. Bei allen anderen Stichproben wich der Anteil an Nikotin sowohl nach oben als auch nach unten ab. So liegt es klar im Bereich des Möglichen, dass der Verbraucher erheblich mehr oder weniger Nikotin als angenommen konsumiert. Auch ist eine Verunreinigung durch Viren, Bakterien, Schwermetalle, Pestizide u.a. nicht auszuschließen.
Im Sinne und zum Schutze des Verbrauchers ist eine entsprechende Regulierung überaus wünschenswert. Bis dahin kann nur durch sorgfältige Auswahl von Händlern mit eigener, freiwilliger Kontrolle das Risiko minimiert werden´
Gebindegröße
Die E-Liquide („Juices") sind auch zum Nachfüllen in Größen von 5 – 200 ml (!) pro Flasche erhältlich. Nikotin selbst gilt als Gefahrstoff, denn es kann „in sehr geringer Menge bei Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut zum Tode führen oder akute oder chronische Gesundheitsschäden verursachen".
Dies und die Verfügbarkeit von Aromastoffen wie „Banane" und „Schokolade" machen es zwingend erforderlich, die E-Liquids sicher und verschlossen aufzubewahren – nicht nur aber vor allem, wenn Kinder im Haushalt sind.
Gesundheitliche Folgen
Es ist noch völlig unklar, wie e-Zigaretten auf die Gesundheit wirken.
Die tödliche Wirkung von Tabakzigaretten ist seit langem bekannt
Dies ist ein schwerwiegender Einwand. Es gibt keinerlei gesicherte Untersuchungen über die mittel- und langfristigen Folgen der Benutzung der e-Zigarette. Es ist zum jetzigen Zeitpunkt völlig unklar, in welcher Weise Nikotin, Propandiol, Aromastoffe nebst gesamter Apparatur bei Temperaturen um die 600° Celsius auf die menschliche Gesundheit wirken.
Allerdings wissen wir mittlerweile genau, dass die „normale" Zigarette für den Tod von 110.000 bis 140.000 Menschen pro Jahr in Deutschland verantwortlich ist. Trotzdem sind Verkauf, Besitz und Konsum dieser Zigaretten legal und sie sind problemlos erhältlich.
Hält Raucher vom Aufhören ab
Zum Nikotinentzug bereite Raucher könnten in ihrem Entschluss geschwächt werden und „lediglich" auf die e-Zigarette umsteigen.
Wenn dies auch zutreffen mag, so stimmt allerdings ebenso: der "Dampfer" ist somit dem todbringenden Rauch der Tabakzigarette sicher entkommen.
Er ist immer noch vom Nikotin abhängig, aber über die Gefahren und Risiken seines jetzigen Suchtverhaltens kann nichts mit Sicherheit ausgesagt werden: wir wissen nicht, wie die e-Zigarette die Gesundheit beeinflusst.
Angesichts der langfristigen „Erfolgs"quote von 5% bei der Raucherentwöhnung ist dies alles sicherlich kein folgenschwerer Einwand. Was denn Raucher tatsächlich vom „Rauchstoppversuch" abhält, sind jahrzehntelange Forschungen der Tabakindustrie zur Suchtverstärkung ihrer Tod bringenden Produkte. (Tabak: tödlich in jeder Form)
Anschaffungspreis
"Kindersicherung":
Die elektronische Zigarette ist kein Taschengeldartikel
Ohne Zweifel verlangt die e-Zigarette eine hohe Anfangsinvestition.
Aber zum einen ist diese Ausgabe durch die Ersparnis im Vergleich zur Tabakzigarette schnell „wieder drin", und zum anderen stellt genau dies sicher, dass der Erwerb für Kinder und Jugendliche sehr schwierig ist.
Die elektronische Zigarette ist kein Taschengeldartikel.
Verharmlost das Rauchen für Kinder und Jugendliche
Alles neue, trendige, technische Gerät übt eine Faszination auf unseren Nachwuchs aus. Der Wunsch, hier an erster Stelle mitzumachen, sich vor Gleichaltrigen abzuheben und die z.Z. noch völlig unbelegte Behauptung, e-Rauchen könne womöglich sicherer oder gesünder sein, erhöhen möglicherweise die Attraktivität für Kinder und Jugendliche.
Dem stehen in der Praxis der hohe Anschaffungspreis für e-Zigaretten und in der Theorie das Jugendschutzgesetz entgegen, das den Verkauf von Tabakwaren an Jugendliche unter 18 Jahren verbietet.
Insgesamt ist dieser Einwand allerdings schwach, wenn nicht sogar heuchlerisch, denn bundesweit beginnen die Zwerge mit dem Rauchen von „echten" Zigaretten durchschnittlich im Alter von 13,5 Jahren, in Berlin sogar schon mit 11,6 Jahren. Tommie Sandefuhr, Geschäftsführer des Tabakkonzerns Brown & Williamson formulierte das Anfang der 90er Jahre so: „Wir müssen sie jung an den Haken kriegen und dann ein Leben lang."
Herstellung
Chinesische Wanderarbeiter arbeiten 14 Stunden täglich, sieben Tage pro Woche - ein Tag im Monat ist frei
Das chinesische Wirtschaftswunder entsteht auf dem Rücken eines Heeres von nunmehr 200 Millionen Wanderarbeitern. Diese arbeiten zwischen zwölf und vierzehn Stunden täglich, sieben Tage die Woche und haben einen Tag im Monat frei. Der Arbeitslohn liegt bei 60 bis 70 Euro pro Monat, die Lebenshaltungskosten bei 80 Euro/Monat (Spiegel)
Allerdings betrifft dieser Einwand natürlich alle aus China importierten Produkte und eine Überleben ohne „Made in China" ist eine Aufgabe, die Zeit, Ausdauer und Überzeugung verlangt.

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Also die Leute heulen als rum E-Zigi ist Schlimmer wie Normale Dann sollen die doch Jammern,ich habe das Teil auch und rauch jetzt nicht mehr,es ist Besser wie alles andere Also für mich ist es ein Erfolg und seid dem gehst mir Besser.Wenn die Anderen sagen das es Blöd ist Sollen die den Start mehr Geld in dem Hintern stecken die Gerüchte Kommen doch von den Politiker weil die Pleite gehen wenn alle E-Zigi rauchen so denk ich das ja es sind Schadstoffe drinnen aber Da ist kein teer und kein Kohlendioxid drinnen und bei Normalen wird die Lunge Pech Schwarz also jeder hat seine Meinung :PQuote
Weil, wenn da jetzt jeder mit anfängt, sind unsere gebeutelten Entscheidungsträger/Regierung gezwungen Steuern auf meine Liquide zu setzten und das find ich nu gar nicht lustig.
Also Finger weg davon.Quote
ich habe mir vor Weihnachten eine Ego-T (A) bestellt. Am 23.12. habe ich sie erhalten, mit Liquid (mittlere Nikotinstärke) aufgefüllt und losgequalmt. Mein Ziel war es einfach weniger zu rauchen. Aufhören stand gar nicht mal im Vordergrund. Ab dem Erhalt der E-Zig habe ich den Konsum der normalen Zigaretten auf 1/3 reduziert. Nach 2 bis 3 Tagen merkte ich aber, dass die richtige Zigarette eigentlich nicht wirklich schmeckt. So habe ich mich entschieden ab Neujahr nur noch E-Zig zu rauchen. Gesagt getan und es ist mir nicht schwer gefallen. Nach wenigen Tagen bemerkte ich, dass mein Essen anders schmeckte bzw es schmeckte.. Ich bin auf der Arbeit weiterhin mit den Kollegen rauchen gegangen und stellte fest, dass ich auch weniger an der E-zig zog, als sie an der Normalen, bis diese zuende war. Also auch hier schon wieder eine Reduzierung. Wenn ich jetzt über Gefahren nachdenke, dann kann ich nur vergleichen, dass ich letztes Jahr täglich mind. 1 Packung geraucht haben und jetzt vielleicht noch 1/3 an der E-Zig ziehe. Was ist wohl gefährlicher..? So um den 10. Januar hab ich dann mal ein Liquid ohne Nikotin probiert.. Es schmeckte in Ordnung und ich hatte kein Verlangen nach Nikotin. Also bin ich bei nikotinfrei geblieben und habe festgestellt, dass ich ohne großes Dazutun täglich weniger geraucht habe. Seit letztem Donnerstag habe ich noch nicht mal mehr auf die E-Zig zurückgegriffen. Auch nicht am Wochenende beim Bierchen (dabei hatte ich die E-Zig, aber das Verlangen war nicht da). Gut, ich will jetzt nicht behaupten, dass ich bei einer Woche Nichtrauchen mich als Nichtraucher bezeichne, aber mir gehts viel besser als vor 4 Wochen, als ich noch geraucht habe. Ich habe kein Lungenpfeiffen mehr, wenn ich abends ins Bett gehe, ich rieche und schmecke wieder ganz anders. Also für mich war die E-Zig ein easy Way um von der richtigen Zig weg zu kommen. Ob das auf Dauer so sein wird, weiß ich nicht, aber diese 4 Wochen haben sich (gesundheitlich) gelohntQuote
und ich bin gerade mal 15 also man kommt an alles was man willQuote
Wenn es den Leuten hilft, mit der E-Zigarette vom Rauchen loszukommen, kann sie so schlecht ja nicht sein.
Ich habe solch eine Debatte noch nie über normale Zigaretten gehört, welche mit Sicherheit wesentlich mehr gesundheitsgefährdend sind als E-Zigaretten.
Aber – mit den normalen Kippen lässt sich Vati Staat ja auch ordentlich seinen Steuerbeutel auffüllen, mal abgesehn von der riesigen und einflussreichen Zigarettenlobby, die wahrscheinlich jeden Tag bei den Abgeordneten Schlange stehen und dort Speichel gegen die E-Zigarette lecken.
Was gibt es also für einen Grund eine E-Zigarette für gut zu befinden, wenn dies die Länder und den Staat davon abhalten würde, weiterhin mit der Zigarettenindustrie fette Millionen und mehr pro Jahr auf Kosten der Gesundheit der rauchenden Mitbürger zu kassieren.
Was hilft also in diesem Fall? Die alte Masche der Panik-und Stimmungsmache.
Quote
ich hab mir vor etwas mehr als einer Woche ein EGO-T gekauft und muss sagen, dass ich bisher damit sehr zufrieden bin.
Ich habe des öfteren schon versucht mit dem Rauchen aufzuhören, jedoch hatte es nie so richtig funktioniert und mich machte jedes Mal der Entzug so nervlich fertig, dass ich hätte die Wände hochgehen können.
Diese Mal ist das anders. Zumindest möchte ich dieses Mal nicht jeden am liebsten um die Ecke bringen der mir in die Quere kommt. Ausserdem dampfe ich wesentlich weniger als ich vorher geraucht hab. Ich nutzte das Ding wirklich nur in den Momenten, wo mich die Schmacht überkommt. Und wirklich es hilft.
Für mich als Lebensmitteltechnologen ist die ganze Geschichte mit dem Schädlich oder nicht schädlich eine reine Mengenbilanzierung. Alle, wirklich alle Stoffe sind genaus auch in den Pyros enthalten (ja auch Aromastoffe sind hier enthalten), nur werden sie hier wesentlich höher erhitzt wodurch es noch zu chemischen Aufspaltungen kommen. In meinen Augen ist ganze Geschichte mit den Langzeitfolgen eine beabsichtigte Strategie der Industrie und unserer Regierung. Inzwischen gibt es ca 1,2 Mio Dampfer in Deutschland. Uuuuh, ist schon ärgerlich bei einer durchschnittlichen Zigaretten-Menge von 0,75 Schachteln am Tag gehen dem Staat und der Industrie über 3 Mio Euro flöten. Tendenz steigend!
Freunde, lasst euch doch nicht verarschen!!!
Die Langzeitfolgen sind nicht bekannt... Pah, bei der Zigarette sind sie bekannt und wer verbietet die??? Alles doch nur scheinheiliger Mist. Ansich müsste man die Kippen schon verbieten weil die Passivraucher geschädigt werden. Interessiert niemanden.
Hier geht es ausschließlich ums Geld.
Ich hoffe, dass ich in absehbarer Zeit mit Hilfe der Dampfer ganz von allen Suchtstoffen wegkomme und momentan sieht es damit gut aus.
Und wenn ich es geschafft haben sollte, zählt für mich Persönlich sowieso nur das Endergebniss.Quote
Ich Selbst möchte über die E-Zigarette weg vom rauchen, aber habe auch meine berechtigten zweifel bezüglich der Aromastoffe, da erwissen ist, das man mit künstlichen Aromastoffen, seine Geschmackspappilen kaputt machen kann.
Für mich ist in dem Moment erstmal der Nikotin ohne die anderen schädlichen Stoffe nicht das Problem eher die ARomastoffe.
Barb
barbs-bioQuote
Die meisten sind hier Erwachsen, da wundert es mich, dass ihr die vielen anderen Möglichkeiten mit dem Rauchen aufzuhören nicht kennt oder nutzt.
Rauchen ist schädlich, dass wissen alle aber die Alternativen da zu - leider kaum einer.
Es gibt seit vielen Jahren schon Nicotin Pflaster um nur ein Produkt zu nennen...
[ezt]
Vielleicht solltest Du als Erwachsenr einmal die Erfolgsrate sog. "Nikotinersatzpräparate" ermitteln: sie liegt unter 2%. Ob sich da noch von "Erfolg" reden läßt, überlasse ich Deiner Beurteilung.
Übrigens: von 100 Menschen, die sagen:"Ich höre jetzt auf!", rauchen nach einem Jahr 97 wieder.
Die es schaffen, komplett aufzuhören - das ist eine verschwindende Minderheit!
Und viele, viele Dampfer haben viele, viele Versuche hinter sich. Wenn nun einer aufhört Tabak zu qualmen und anfängt Dampf zu blasen, ja, dann hat er in jedem Fall keine Probleme wg. des Tabakrauches - das ist wohl offensichtlich :D
Besser Dampfen als Rauchen!
[/ezt]Quote

[ezt-anzeige]
Karl's Erfahrung:
"Diese e-Zigarette hat mir geholfen! Früher: 60 Zigaretten pro Tag, heute nur noch Dampfen. Ohne Raucherhusten und Treppen sind auch wieder OK."
Komplettes Starterkit - ideal für leichte bis normale Raucher.
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