Kurt dampft eGo-T

Erfahrungsbericht eGo-T

Dieses scheinheilige Getue unserer Politiker, dass man zum Schutz der Verbraucher handle, nervt einfach total. Es stecken doch nur finanzielle Aspekte hinter den ganzen Versuchen, diese e-Zigaretten zu verbieten.

Ansonsten würde jeder logisch denkende Politiker ja sagen, diese e-Zigaretten sind nach tatsächlichen, momentanen Stand der Wissenschaft zigmal weniger schädlich als normale Zigaretten, also sollten so viele Raucher wie möglich umsteigen.

Machen sie aber nicht, weil sie nur das Geld sehen, welches durch fehlende Steuern eben verloren geht für den Staat.

Ich möchte wetten, wenn sie für die Liquids Tabaksteuern verlangen könnten, würde man nicht krampfhaft versuchen sie zu verbieten.

Aber wie auch immer, dazu würde ich zu gerne mal mit den Verantwortlichen offen diskutieren, aber das ist jetzt nicht das Thema.

Das sind meine persönlichen Erfahrungen zu e-Zigaretten. Wie schon gesagt, rauche bzw. habe ich fast 36 Jahre geraucht. Ich habe vor etwa 5 Monaten dann einmal eine e-Zigarette probiert, ein Freund hatte sich die besorgt. Dabei handelte es sich um eine, die einer tatsächlichen Zigarette nachgebildet ist. Ich habe damals ein paar Züge genommen, war aber von der Rauchentwicklung und dem Geschmack enttäuscht. Das Thema war fürs erste gegessen, aber nicht ganz aus dem Kopf

Ein persönlicher Erfahrungsbericht von Kurt.

Rauch-Stopp

Gesundheitliche Aspekte

Ich war aus rein gesundheitlichem Aspekt daran interessiert bzw. weil ich auch mit dem Gedanken spiele, vielleicht ganz aufhören zu können, was ich bisher trotz mehrerer Versuche nicht geschafft habe.

Finanzielle Gründe auf den Umstieg sind für mich nicht relevant, da ich die überwiegende Zeit in Thailand lebe und man eine Stange Zigaretten hier für umgerechnet 8 € bekommt, also wenig Sparpotenzial.

eGo-T

Rauchentwicklung super
Geschmack wirklich angenehm

Vor etwa 11 Wochen hat mich ein anderer Freund dann seine neue Errungenschaft probieren lassen, eine eGo-T bzw. ein Nachahmerprodukt, das er sich hier in Thailand gekauft hatte.

Ich war davon schon nach ein paar Zügen wirklich begeistert, die Rauchentwicklung super und auch der Geschmack wirklich angenehm. So ein Ding musste ich auch haben.

Habe mir dann am 20.April auch so eine eGo-T gekauft und mit dem Dampfen so richtig angefangen. Die ersten Tage habe ich morgens zum Kaffee und meist auch abends vor dem Schlafen noch eine Pyro geraucht, aber den ganzen Tag über gedampft. Nach knapp einer Woche habe ich nur noch gedampft und ich habe die Zigaretten auch wirklich überhaupt nicht vermisst.

Dampfen

befriedigt Nikotinsucht und Gewohnheit
„man hat was in der Hand, es raucht und man spürt den Flash in der Lunge“

Kommt sicher daher, weil ich ja Liquid mit Nikotin benutze, also wird die Nikotinsucht befriedigt und zusätzlich durch das Dampfen wird auch die Gewohnheit beibehalten, man hat was in der Hand, es raucht und man spürt den Flash in der Lunge.

Also ganz anders, als bei diesen Nikotinkaugummis oder Nikotinpflastern, bei denen rein das Nikotinbedürfnis des Körpers gestillt wird.

Da ich im Mai nach Deutschland geflogen bin, habe ich mich vorher informiert, was es dort so Alles zu kaufen gibt für Dampfer.

Clearomizer

Ich bin dann auf sogenannte Clearomizer gestoßen, die gegen die normalen Verdampfer der eGo-T austauschbar sind. Was mich an den Standardverdampfern nämlich gestört hatte, war, dass die Tanks etwas schwierig nachzufüllen waren, also nicht wirklich kompliziert, aber man hatte ständig die Finger voll Liquid, wenn man die Verschlusskappe abmachte.

Außerdem sifften die Verdampfer manchmal, wenn man den Akku wechselte.

Mit diesen neuen Clearomizern gibt es diese Probleme nicht, kein Siffen und immer saubere Finger und nicht zu vergessen guter Geschmack, den hatte ich aber bei den normalen auch.

Liquid mit 18mg - Lungenflügel fliegen raus

Außerdem habe ich festgestellt, dass man den Nikotingehalt bei diesen Clearomizern sofort reduzieren kann, bei den normalen benutzte ich Liquid mit 18mg, bei den neuen bin ich sofort auf 12 runter, weil ich bei dem 18er das Gefühl hatte, meine Lungenflügel fliegen raus.

Pyro (Tabakzigarette) keine Versuchung mehr

Vorrat an Freund verschenkt

Was für mich absolut erwähnenswert ist: bei zweimaligem Test mit einer richtigen Zigarette, kam ich nicht im Geringsten in Versuchung, wieder zu Rauchen.

Ich hatte in Deutschland noch ein paar Stangen Zigaretten zu Hause rumliegen, habe mir dann eine angezündet, um zu sehen, ob ich die vielleicht noch rauchen kann, man ist ja sparsam, aber habe die nicht mal fertig geraucht, weil es auf der Zunge gebrannt hat und es einfach nur grässlich schmeckte.

Habe den ganzen Vorrat dann an einen Freund verschenkt. Ähnlich ging es mir dann nach meiner Rückkehr nach Thailand, probiert, nach 2 Zügen weggeschmissen und alles, was ich noch an Zigaretten hatte verschenkt.

Wenn man eine Zeit lang nur gedampft hat, kann man den Geschmack von Pyros nur mehr als ekelhaft empfinden und ich verstehe heute selbst nicht, wie ich das Zeug so viele Jahre qualmen konnte.

Pseudowissenschaftler
Gesundheitsapostel

Cola Einstieg zur Alkoholsucht?

Und wenn man dann solch unqualifizierte Aussagen von irgendwelchen Pseudowissenschaftlern und Gesundheitsaposteln hört, dass jugendliche Nichtraucher über das Dampfen den Einstieg zum Rauchen finden könnten, einfach nur lachhaft.

Genauso gut könnte ich behaupten, dass Cola womöglich der Einstieg zur Alkoholsucht ist.

Erstens sollen sie mir mal einen einzigen Nichtraucher zeigen, der so mir nichts dir nichts mit dem Dampfen anfängt, und sollte es unglaublicherweise einen solchen geben, wette ich jeden Betrag, dass der nicht mit dem Rauchen anfängt. Völlig an den Haaren herbeigezogen.

Fazit: aufs Dampfen umsteigen!

Ich kann nur jedem Raucher empfehlen, so schnell wie möglich aufs Dampfen umzusteigen, denn es gibt jede Menge Gründe, die dafür sprechen.

  • weniger gesundheitsschädlich
  • praktisch kein erhöhtes Krebsrisiko mehr
  • freie Lunge
  • wiederhergestelltes Geschmacksempfinden
  • keine Belästigung der Mitmenschen durch den beißenden und gesundheitsschädlichen Rauch
  • kein ekelhafter Geruch der Kleidung
  • keine gelben Finger
  • keine Nikotinrauchablagerungen auf Möbeln oder im Auto
  • und so weiter und so fort.

Und es ist wirklich nicht schwer umzusteigen. Wenn für mich das nach so vielen Jahren Rauchen absolut einfach und ohne die geringsten Entzugserscheinungen klappt, dann kann das wirklich jeder.

Vielen Dank für diesen ermutigenden Erfahrungsbericht, Kurt!

e-Zigaretten von Joyetech

joye ego-c bei mrsmoke

Joyetech ist ein führender Hersteller von e-Zigaretten. Vielleicht der führende Hersteller. Die e-Zigaretten von Joyetech liegen heute in der fünften Generation vor.

Das Unternehmen wurde 2007 gegründet und hat "jedes Jahr ein neues Produkt entwickelt, das einen nachhaltigen Einfluss auf die gesamte e-Zigaretten-Industrie hatte."

So verdanken wir Joyetech eine der ersten e-Zigaretten, die diesen Namen verdient: die Pen. Die Entwicklung des Tanksystems sowie der "eGo" in allen ihren Spielarten haben die Modelle von Joyetech zu der "Alltags-Dampfe" schlichthin gemacht.

Joyetech überzeugt durch Qualität und Innovation; e-Zigaretten aller fünf Generationen werden in alle Welt verkauft – über ein Netz von Großhändlern und OEM-Produzenten.

Ein kurzer Überblick über diese Erfolgsgeschichte vom Woda.

Generation 1

Joyetech 510

die "Pen" Zigarette

Die ersten Joyetech-E-Zigaretten sind lang und schlank. Sie ähneln einem Kuli oder Stift und sind unter der Bezeichnung „Pen“ (engl. Stift) bekannt geworden. Die Pen ist die erste e-Zigarette, die diesen Namen wirklich verdient: Reichweite und Dampfentwicklung sind wirklich befriedigend.

Quasistandard „510

das 510er Gewinde

Die Bezeichnung 510 ist mittlerweile eines der technischen Merkmale, das auch für Nicht-Bastler nützlich ist.

Sie leitet sich von den Maßen des Gewindes ab:

  • Länge: 5 mm
  • Durchmesser: 10 mm

also 510 (fünf-zehn) und bezeichnet die Verbindung von Akku und Verdampfer. Das 510-Gewinde („Fünf-Zehnergewinde“) ist mittlerweile fast ein Standard. Was auch immer diese Schraubverbindung nutzt, können wir kombinieren: Akkus, Verdampfer und anderes Zubehör.

Watte-Depot

Das Mundstück der e-Zigarette („Cartridge“, Kartusche)

Die Joyetech-510 (die „Pen“-e-Zigarette) hat ein Watte-Depot, das gleichzeitig als Mundstück der e-Zigarette dient. Es ist gewöhnlich aus Plastik, allerdings gibt es auch e-Zigaretten mit echtem Papierfilter.

Die Watte im Mundstück saugt sich mit e-Liquid voll, wenn wir das Depot („Cartridge“, Kartusche) befüllen. Nun stecken wir das Watte-Depot auf den Verdampfer, schrauben den Verdampfer auf den Akku – und fertig ist die Laube, ähm, e-Zigarette.

der Akku

Die e-Zigarette erhält den Strom aus dem Akku. Die Akkus für die Joyetech-510 gibt es in zwei Größen: „Standard“ und „XL“ und in zwei Funktionsvarianten: „Manuell“ und „Automatik“ – das ergibt insgesamt vier verschiedene Möglichkeiten:

Manuell Automatik
Standard 150 mAh 220 mAh
XL 280 mAh 340 mAh

Unterschied zwischen „manuellen“ und „automatischen“ Akkus

Der Verdampfer einer e-Zigarette ist natürlich nicht im Dauerbetrieb. Er arbeitet, wenn der Dampfer (e-Raucher) an der e-Zigarette zieht. Alles andere wäre eine Verschwendung von e-Liquid und Ladekapazität.

Also muss der Akku irgendwie „merken“, ob er gebraucht wird. Das geschieht entweder automatisch durch einen Sensor oder manuell durch Tastendruck.

manuell

Die „manuellen“ Akkus müssen vor dem Ziehen an der e-Zigarette erst eingeschaltet werden – mit einem Druck auf den Drucktaster. Der befindet sich für Daumen oder Zeigefinger leicht erreichbar direkt am Akku.

automatisch

Die „automatischen“ Akkus erledigen das Ein- und Ausschalten durch einen Sensor. Dieser Sensor entdeckt den Luftstrom, der beim Saugen an der e-Zigarette entsteht, und natürlich auch das Fehlen dieses Luftstromes. Das Saugen schaltet den Akku ein, und das Fehlen des Saugens schaltet den Akku wieder aus.

Diese Art des Dampfens, das Dampfen mit automatischem Akku, ist eine fast perfekte Illusion des Rauchens von Zigaretten.

LED

e-Zigaretten glimmen blau

Allen Akkus von der Joyetech-510 haben eine blaue LED am unteren Ende des Akkus („gegenüber“ dem Gewinde). Diese LED leuchtet blau, wenn der Akku in Betrieb ist, und ahmt so das Glimmen einer Zigarette nach. Die blaue Farbe signalisiert deutlich: „Hier brennt nichts!“ Das unterscheidet die e-Zigarette von der normalen Zigarette und ist z.B. in einer Nichtraucherzone ein nützliches Signal: „Ich rauche nicht, ich dampfe!“

Generation 2

eGo

Die zweite Generation der Joyetech-e-Zigaretten bringt uns die eGo. Die eGo verfügt vor allem über höhere Akku-Kapazitäten; das gibt ihr eine gedrungene Gestalt, und sie sieht aus wie ein Stumpen (kleine Zigarre).

höhere Akku-Kapazitäten Die gängigen Akku-Kapazitäten der eGo sind:

  •    650 mAh
  •    900 mAh
  • 1.000 mAh

Für extreme Dauerdampfer gibt es nun auch die …

„Pass Through“

Akku mit direktem USB-Anschluss

...„Pass-Through“-Variante

Ein Kabel verbindet das untere Ende des Akkus mit einem USB-Anschluss am PC oder am Ladegerät. Die e-Zigarette wird so auch während des Gebrauches ständig nachgeladen.

Für die eGo gibt es auch keine automatischen Akkus mehr; die blaue LED fällt weg. Dafür finden wir einen transparenten Leuchttaster.

Manuelle Akkus
Keine LED

Für die eGo gibt es auch keine automatischen Akkus mehr; die blaue LED fällt weg. Dafür finden wir einen transparenten Leuchttaster.

Generation 3

Die Joeytech 510-T

Die Joeytech 510-T unterscheidet sich von der „eGo“ durch das Tanksystem. Auch ist sie schlanker und erinnert immer noch an den Stift. Sie erfreut sich bis heute großer Beliebtheit.

Ein gutes Prinzip für jede e-Zigarette

Glas, Keramik, Edelstahl: diese Materialien sind für e-Raucher und deren Lungen unbedenklich. Verwenden wir sie für alle Teile, mit denen wir direkt (oder indirekt durch Inhalation) in Berührung kommen.

„T“ steht für Tank

Das Tanksystem entfernt einen Stoff aus der e-Zigarette: die Watte.

Der Tank der 510-T ist leicht zugänglich und daher leicht zu befüllen. Umständliches Hantieren mit Spritzen entfällt; die klebrige Kleckserei wird beherrschbar.

wie gewohnt

Ansonsten unterscheidet sich die Joyetech 510-T nicht von der eGo: Akkus gibt es in den bekannten vier Varianten.

Generation 4

eGo-T

Tank im Mundstück Die Joyetech eGo-T ist die logische Fortentwicklung der eGo. Sie fügt den bewährten Komponenten der eGo ein Tanksystem hinzu. Wir können das bekannte Zubehör weiterverwenden, aber die eGo-T bringt eine Neuerung:

eGo-T:
Typ A und Typ B

Joyetech bietet den Tank in zwei verschiedenen Größen an:

eGo-T Typ A:
  • 1,2 ml Tankvolumen – etwa so viel wie das Wattedepot der eGo
  • konische Form - das obere Ende verjüngt sich zum Mundstück
eGo-T Typ B:
  • 2 ml Tankvolumen
  • gleichbleibende zylindrische Form

Generation 5

eGo-C

Die letzte Neuentwicklung von Joyetech heißt eGo-C. Das "C" steht hier für „changeable“ (austauschbar).

Wir müssen das Verschleißteil Verdampfer nun nicht mehr komplett austauschen, sondern nur noch den Verdampferkopf.

Verschleißteil Verdampfer

(Atomizer)

Der Verdampfer leistet die eigentlich „Arbeit“ in einer e-Zigarette (Wir wollen hier mal von dem anstrengenden Werk des Inhalierens absehen).

Mit ca. 200°C Hitze verdampft er das e-Liquid. Mit der Zeit entstehen so Rückstände, die den Wirkungsgrad und das Geschmackserlebnis beeinträchtigen: wir brauchen mehr e-Liquid und schmecken doch immer weniger.

Manche „eGo-isten“ tauschen schon nach Tagen aus, andere verlängern diese Frist mit Liebe, Pflege und sonstigen Tricks auf Wochen.

Doch gilt: zu guter Letzt gibt der Verdampfer ganz auf und muss komplett ersetzt werden. Wir werfen ein Stück Wertarbeit zum Wiederbeschaffungspreis von etwa € 8,- einfach weg.

Das ist unerfreulich, ist es nicht?

„C“ für changeable

  • Verdampferkopf
  • Verdampfersockel
  • Verdampferhülse

Joyetech teilt den bisherigen „monolithischen“ Verdampfer auf:

  • Kopf (atomizer head)
  • Sockel (atomizer base)
  • Hülse (atomizer cover)

Sockel und Hülse bilden die Verdampfereinheit (atomizer body) und wir müssen sie nicht länger austauschen.

Als Verschleißteil bleibt der Kopf. Im Vergleich zum Verdampfer der eGo-T ist er kleiner und billiger. Er kostet derzeit um die € 5,- pro Stück.

Das ist erfreulich!

Der Austausch des Verdampferkopfes
der eGo-C

Der Austausch des Verdampferkopfes der eGo-C von Joyetech ist denkbar einfach: schrauben – stecken – schrauben.

  • wir schrauben die Hülse vom Sockel
  • stecken den Kopf auf
  • und schrauben die Hülse wieder auf den Sockel

Das braucht ein wenig Übung. Vor allem am Anfang, wenn wir noch nicht wissen: woran dreh ich jetzt? Denn nach wie vor muss ja auch der Akku zum Aufladen ausgewechselt werden – da gibt’s dann noch etwas zum drehen :D

Das Upgrade: eGo-T wird eGo-C

Wer schon eine eGo besitzt, kann sich freuen. Die Verdampfereinheit (Kopf, Sockel) bietet Joyetech separat zum Verkauf an. Genauso die Verdampferköpfe.

Um aus unserer alten eGo nun eine „neue“ eGo-C zu machen, brauchen wir also lediglich beides nachzukaufen und schon besitzen wir die letzten technischen Neuerungen von Joyetech.

Auch das ist erfreulich!

Was noch?

Der Akku der eGo-C ist ein klein wenig länger, und der Drucktaster arbeitet etwas anders. Die Vorgängerversionen leuchten weiß oder gar nicht; der Drucktaster am Akku der eGo-C macht Unterschiede:

  • weiß: Akku voll
  • hellblau: Akku etwa halbvoll
  • dunkelblau: Akku fast leer

Das ist eine „nette“ Neuerung – vor allem für Einsteiger.

Fazit

Mit der Erfolgsserie „eGo“ legt Joyetech e-Zigaretten von tadelloser Qualität vor. Alle überzeugen durch ein ausgezeichnetes Preisleistungsverhältnis. In der Handhabung sind sie auch für Nicht-Techniker und Bastelferne ;) empfehlenswert. Vor allem die letzte Neuentwicklung, die Joyetech eGo-C, verringert die Verbrauchskosten.

Bezugsquelle: mrsmoke Joyetech-e-Zigaretten

Dampfen ohne Umschulung – Silver Joy

e-Zigarette Silver Joy

Also ich bin nun wirklich kein Bastler. Ist nicht meine Stärke.

Ich streiche meine Wohnung, betanke mein Auto und rauch(t)e meine Zigaretten, aber Tapezieren, Ölwechsel und Zigaretten drehen: das lasse ich machen.

Also: warum soll ich bei der e-Fluppe nun eine zweite Ausbildung anfangen? Ich will nicht basteln – ich will einfach nur Dampfen!

Die e-Zigarette soll für mich genauso bequem sein wie früher: rein in den Laden, Stange geholt (wegen des Gratis-Feuerzeugs, das es dazu gibt) - und fertig ist die Laube!

Das will ich auch von meiner e-Zigarette. E-Zigaretten sind besser als Tabakzigaretten, e-Zigaretten sind günstiger im Verbrauch, und oft kannst Du e-Zigaretten an Orten rauchen, wo die Krebssticks aus gutem Grund verboten sind – z.B. in meiner Kneipe.

Ansonsten interessiert mich nur noch das Rauchen sprich „Dampfen“ an sich.

Rauchen oder nun Dampfen ist nicht mein Lebensmittelpunkt. Ich mache eigentlich was anderes. Nur weil ich am Nikotin hänge, muss ich daraus ja nun keine Weltanschauung machen. Selbst Diabetiker machen nicht so viel Wind um ihre Ausrüstung.

Außerdem gibt es viel Interessanteres als Ampere, Watt und Gewindedurchmesser oder wie man was worum wickelt, und worauf man aufpassen muss, dass einem das nicht alles um die Ohren fliegt. Auch das Nachfüllen ist ja eher was für Leidenswillige - der Hautkontakt mit dem Liquid gilt als riskant.

Wen das interessiert, wer die notwendige Technik und Chemie beherrscht, wer diesen irren Aufwand betreiben will, um die optimal aufgebaute e-Zigarette für zwei Stunden in Händen zu halten – danach muss sie wieder auseinandergebaut, gereinigt und neu gewickelt werden ;) – dem zolle ich hier Respekt: Hut ab!

Aber ich kaufe meine Pullover fertig im Laden – ich strick die nicht selber. Dann hab ich Zeit für meine Sachen. Deswegen habe ich mir die Silver Joy kommen lassen. Das ist so was wie eine „ewige Schachtel Zigaretten“.

Ein persönlicher Erfahrungsbericht von Henner.

Qualität und einfache Bedienung!

„Ich will dampfen, nicht fummeln!“

Auf Qualität und Bedienerfreundlichkeit lege ich großen Wert. Ich will da keine komplizierte Schulung machen müssen – soll eher intuitiv zu entdecken und bedienen sein. Ich will dampfen, nicht fummeln!

Bedienungsanleitung

Knapp, übersichtlich und komplett in Deutsch. Enthält alles Wesentliche – für einen Technikmuffel wie mich ist da allerdings schon `ne Grenze erreicht. Ich muss immerhin vier Knöppe identifizieren und kennen lernen.

PCC

Silver Joy mit tragbarem Ladegerät

1250 mAh
Portable Pocket Charger
„Rumtrageladeschachtel“

Das ist für mich hier das Kernstück, deswegen habe ich mir das Teil geholt. Diese „Rumtrageladeschachtel“ (PCC, Portable Pocket Charger, „Tragbares Taschenladegerät“) stellt für den alten Raucher in mir das Stück Gewohnheit dar, das mir Lieb geworden ist.

Verlasse niemals die Wohnung ohne Schachtel und Ersatzschachtel!

Das Teil ist so groß wie, aber wiegt wohl mehr als eine Schachtel Zigaretten. Nichts für meine Brusttasche am Hemd, aber dafür löst sie gleich mehrere Probleme:

  • Aufbewahrung
    das ist der Platz für meine „aktive“ E-Zigarette
  • Vorrat
    hat Platz für 5 Cartos und einen Ersatz-Akku
  • Ladegerät
    der PCC bewahrt nicht nur auf, sondern er lädt die Akkus auch. Dadurch habe ich jederzeit – auch wenn ich lange unterwegs bin – Dampfgenuss.
  • Das Aufladen des Akkus für die e-Zigarette dauert zwei Stunden und der Ladevorgang kann an einem Display verfolgt werden.
  • Der PCC selbst wird entweder per Netzteil oder per USB-Ladekabel geladen und kann so einen Akku bis zu acht Mal aufladen. Dann musst Du den PCC selber erst wieder aufladen – typischerweise über Nacht wie Dein Händi.
  • Neckische Spielerei: die Rumtrageschachtel verfügt doch tatsächlich um eine Taschenlampe. Vermutlich war da unten einfach Platz. Wer weiß, vielleicht gibt’s das Ding ja bald mit eingebautem Smartphone ;)

Cartomizer

510 Gewinde
350 Züge (?)

Das Starterkit kommt mit 5 Cartos im PCC, alles hygienisch verpackt, versiegelt und mit Gummipöppel zum Verschluss („Cartomizerkondom“).

Das ist eine geniale Erfindung für sone welche wie mich. Eine Verbindung von Nikotindepot und Verdampfer (CARTridge + ATOMIZER= Cartomizer, kurz Carto)

Wenn der Carto leer ist, schmeißte alles weg. Nix mit Nachfüllen und Kleckern oder Verdampfer in der Espressomaschine reinigen – einfach neuen Carto auspacken und aufschrauben – das ist alles.

Die Reichweite wird angegeben mit 350 Zügen, aber mit Verlaub: da musste dann schon zart verhalten ziehen …

Achtung: die Cartomizer sind nicht zum Nachfüllen gedacht! Wer das dennoch versucht, vergibt IMHO einen großen Vorteil dieser Teile.

Akkus

510 Gewinde
180 mAh
Automatische Abschaltung

Die Akkus sind nicht die Stärke der SilverJoy. Sie halten zwei, vielleicht auch drei Stunden. Dann müssen sie neu geladen werden. Normalerweise wäre das ein KO-Grund, denn was machste, wenn Du den ganzen Tag bis spät abends unterwegs bist? 8 Akkus in’n Reserverucksack?

Da springt nu der PCC hilfreich zur Seite. Denn während Du einen Akku benutzt, wird der andere aufgeladen. Ist der erste dann leer, tauschst Du ihn gegen den vollen aus dem PCC aus, dampfst weiter bis der nu auch wieder leer ist. Dann tauschste einfach wieder aus.

Die Akkus sind sehr empfindlich! Sie lassen sich nicht nur „bestimmungsgemäß“ durch Ziehen an der Dampfe, sondern auch durch eigentlich überflüssige „Alternativen“ aktivieren: Pusten, Klopfen und „laute“ Geräusche schalten die blaue LED an ;)

Kosten

Die Kosten für eine e-Zigarette zu ermitteln, ist nicht so ganz einfach.

Das hängt von persönlichen Faktoren ab:

  • dem „alten“ Rauchverhalten, also wie viele Pyros Du pro Tag geraucht hast
  • die Zugtechnik: wenn Du da nicht umlernst, wird es teurer

Zugtechnik …

Ich gehör(t)e zu den Meilenweitgängern ("Lama" ;), filterlos) und habe davon im Schnitt eine Schachtel am Tag geraucht. D.h. ich bin an durchaus starke Zigaretten gewöhnt.

… bei Tabakzigaretten

Wenn Du eine Zigarette qualmst, dann ziehst Du daran kurz und heftig. Das führt zu unserem „Nikotinkick“. Außerdem ist sone Zigarette (aus Tabak) ja auch nach 7-10 Zügen „alle“. D.h. Du ziehst innerhalb von ein paar Minuten relativ oft und dann ist Pause.

… bei e-Zigaretten

Wenn Du so wie an einer Tabakzigarette an einer e-Zigarette ziehst, wirst Du wenig Freude haben. Da musst Du umlernen:

  • langsam und ruhig
    das Ziehen an einer e-Zigarette ist schon eher wie das Ziehen an einer Tabakpfeife. Eher „ruhig und sachlich“ - nicht „kurz und heftig“
  • mach öfter mal `ne Pause:
    die e-Zigarette hält länger als 7-10 Züge. D.h. Du wirst am Anfang vermutlich `ne halbe Stunde hintereinander weg dampfen, ohne es zu merken. Das ist so, als ob Du 3-4 Zigaretten hintereinander rauchst – haste das oft gemacht?

    Die e-Zigarette erlaubt Dir zwei Züge zu machen, dann legste die Dampfe weg und 10 Minuten später nimmste noch mal zwei Züge, fünf Minuten Pause, drei Züge usw.

    Du siehst, da bist Du viel flexibler. Du kannst auch nur mal einen Zug nehmen :D

  • Du findest das sicher ganz schnell selber durch Ausprobieren raus und erst dann gibt’s den „vollen Dampfgenuss“: anders, aber besser als Rauchen!

Wie vielen Zigaretten entspricht ein Cartomizer?

Wie viele Cartomizer ersetzen eine Schachtel Zigaretten?

Pi mal Daumen:
4 Cartos = 3 Schachteln

Vorbemerkung: ich bin kein Freund von schön gerechneten Beispielen. Ich mag’s lieber konservativ und knapp und möchte wissen, was wenigstens dabei rauskommt. Wenn ich mich dann irre, wird’s einfach billiger. Bei meiner Beispielrechnung gehe ich von einer effektiven Zugtechnik aus.

Wie vielen Zigaretten entspricht ein Carto?

In diesem Beispiel gehe ich davon aus, dass Du aus einem Carto ca. 15 Zigaretten dampfen kannst. Heute Morgen hat `ne Packung meiner „alten Zigaretten“ 4,90 €uro (19 Zigaretten) gekostet. Mit ein wenig Dreisatz komm ich dann auf

1,76 €uro pro „Packung“

„Packung“ heißt hier natürlich die Menge an e-Liquids (Cartos), die etwa 19 Zigaretten entspricht. Und 1,76 €uro kostet diese Menge.

Das sind ca 1,25 Cartos für eine Schachtel oder 4 Cartomizer entsprechen etwa 3 Schachteln Zigaretten.

Anschaffungskosten

Erster Monat

Die e-Zigarette ist in der Anschaffung teuer. Punkt. Da musst Du `ne Stange Geld raustun quasi als Investition in die Zukunft. Dann brauchst Du natürlich e-Liquids (Cartos) für einen Monat:

e-zigarette: Kosten für ein Starterkit

Das ist eine Stange Geld, und Du musst sie am Anfang gleich raustun – das brennt ein Loch in Deine Geldbörse, aber wenn Du den Preis für eine Schachtel Zigaretten (4,90 €/19 Zigaretten) nimmst, macht das im Monat stolze 147,00 €uro. D.h. die Anschaffung ist schon im ersten Monat wieder raus!

Und in diesem Preis ist auch ein Ersatzakku (also ein dritter) mit in der Tüte. Jeder Akku hält etwa 6 Monate, so dass Du für den Rest des Jahres keine weitere Hardware kaufen musst :)

Folgemonate

In den folgenden Monaten brauchst Du nur noch e-Liquids, also die Cartos:

e-Zigarette: Kosten übers Jahr

Du siehst, jetzt geht das Sparen los.

Pro Jahr

Bezogen auf das ganze Jahr ergibt sich folgende Rechnung:

e-Zigarette: Kosten pro Jahr

Die Kosten für Zigaretten ergeben sich aus 12 x 147,00 €. Na ja, und der Rest ist schlichtes Rechnen.

Was mir nicht gefällt

Plastikmundstück

Es gibt an dem Teil auch einiges, das ich gerne anders hätte.

Das ist zwar sowas wie der „Standard“ bei e-Zigaretten, fast alle haben ja Plastikmundstücke. Da - finde ich - könnte man von den Pfeifenherstellern durchaus was lernen: die fertigen ihre Mundstücke aus Horn oder noch edleren Materialien.

Außerdem ist die Form eines Pfeifenmundstücks (abgeflacht, nicht rund, mit relativ großer, länglicher Zugöffnung) meiner Meinung nach besser an die erforderliche Zugtechnik (sanft, ruhig, langsam) angepasst.

Akkulaufzeit

Garantie für PCC

Zwei bis maximal drei Stunden sind knapp. Der PCC löst natürlich dieses Problem.

Die Garantiezeit für die „Rumtrageladeschachtel“ (PCC) ist mit drei Monaten echt knapp. Pessimisten wie ich rechnen dann mit drei zusätzlichen PCC’s pro jahr, macht € 77,85 extra. Das dämpft die Freude :( Ein wenig :)

Tipp

Wenn Du Dir die Zeit nimmst und mit dem Support von mrsmoke telefonierst, dann erfährst Du, dass da auch die größeren 510-T Akkus passen – „kompatibel“ nennt sich das.

Was bringt das?

Na ja, die Akkus sind stärker und halten länger durch. Aus meiner Genussdampfersicht behebt das ein Problem, das es eigentlich nicht gibt, schafft dafür aber ein neues: klar, die Akkus der Silver Joy sind klein, aber dafür hast Du ja den PCC. Also warum die Mühe?

Nun hast Du aber einen neuen Akku – und den kannst Du nicht in dem PCC aufladen, d.h. Du hast da einen zweiten Technikstrang …

Fazit

  • Dieses Gerät richtet sich an den Genussdampfer – nicht an den Bastler.
  • Es ist komplett, lässt sich sofort ohne Vorkenntnisse erfolgreich verwenden. Die Handhabung ist leicht und leicht zu verstehen.
  • Dampfentwicklung und „Kick“ entsprechen durchaus der einer normalen Tabakzigarette.
  • Die „kurze“ Reichweite der Akkus wird durch die mitgelieferte Ladeschachtel (PCC) locker ausgeglichen.
  • Diese dient außerdem noch als ungeheuer praktische Aufbewahrungsmöglichkeit für alle zum Dampfen notwendigen Utensilien: Cartos, Ersatzakkus und Dampfe finden hier Platz.
  • Der Preis liegt noch im Rahmen - eine lohnende Investition in Bedienerfreundlichkeit und Qualität.

Bezugsquelle

Das Gerät wird von mrsmoke aus Hamburg vertrieben. Ihr könnt dort sogar auf Rechnung (!) kaufen.

mrsmoke - Silver Joy

Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht, Henner!

Dennis: e-Zigarette gut für Rauchstopp

e-zigarette: gute hilfe für rauchstopp

Ich bin 31 und rauche seit dem ich 14 bin Zigaretten. Vor 2 Monaten habe ich einfach mal Spontan ne E-Zigarette gekauft, da es in meinem Umfeld plötzlich mehrere e-zigarette Shops und somit auch immer mehr Dampfer gab, die mich natürlich verleitet haben.

Nun war mir die Existenz solcher E-Zigaretten schon seit knapp 10 Jahren bekannt und auch schon damals, war ich von dem Grundprinzip fasziniert.

Allerdings haben mich die damaligen Preise, die Frage, ob sich das überhaupt auf lange Sicht rechnet und ein fehlender Internetanschluss von einer gründlichen Recherche abgehalten.

Da ich also in letzter Zeit immer öfters in Hannover Leute treffe, die dampfen, meine Fragen beantworten und mich auch mal ziehen ließen, hab ich mir einfach mal eine zugelegt.

Ein persönlicher Erfahrungsbericht von Dennis - Vielen Dank!

Ich war es satt zu rauchen

Wichtig ist mir zu sagen, dass ich es satt war zu rauchen! Hab auch vorher mal ne Woche mit Nikotinkaugummis überstanden, bis zu dem Wochenende, an dem ich Alkohol konsumiert hatte und ich bewusst den Plan fasste, eine Schachtel Kippen zu kaufen, und vor dem ersten Zug sämtliche guten Vorsätze über Bord zu werfen.

Dosierung von 16-18mg Nikotin

Ich hab, nach den ersten Tagen mit der E-Zigarette gemerkt, dass ich ganz gut mit einer Dosierung von 16-18mg Nikotin im Liquid, die Tage echt gut überstand.

Ab und an, schlich sich der Wunsch nach einer "Pyro" wieder ein. Besonders heftig war dieser bei einer Party, wo ich wieder trank.

neben Nikotin noch andere suchtfördernde Stoffe

Ich bin kein Mensch, der alles über Suchtmechanismen weiß, aber ich weiß, dass viele Nichtraucher gerne mal zur Kippe greifen, wenn sie trinken.

Und vermuten kann ich nur, dass es in normalen Zigaretten neben dem Nikotin noch einige andere suchtfördernde Stoffe gibt, die mir die erste Woche nicht leicht gemacht haben.

Zudem ist das Nikotin im Liquid, anders als in "Pyros" in gebundener Form vorhanden, was vom Körper langsamer aufgenommen wird und somit das Belohnungszentrum weniger schnell befriedigt.

Aber hey..... ich hatte was zum nuckeln und gedampft hats auch.

Skepsis gegenüber der E-Zigarette kann berechtigt sein

Man neigt dazu ständig zu nuckeln.

Oftmals wird geraten, nicht die Tanks mit den Verschlussdeckeln auf Silikonbasis zu nutzen, da bei mehrmaligen Zügen mit kurzen Intervallen der Deckel sich tatsächlich verformt(hab ich einmal bei mir erlebt).

Man will dem Rauchen nicht entsagen

Die allergrößte Gefahr sehe ich aber tatsächlich darin, dem Rauchen nicht entsagen zu wollen.

Ich sehe inzwischen so viele Leute, die dampfen und rauchen.

Manche rauchen eine und ziehen den Rest der Raucherpause an ihrer E-Zigarette, die zudem noch mit Liquids gefüllt sind, die Geschmacksrichtungen von normalen "Pyros" haben.

Ekelhaft!

Ich hätte fast gekotzt

Ich habe letztes Wochenende vergessen, meinen Akku, der am Ladegerät hing, zu entfernen, und er war über das Wochenende in meinem Büro, für mich unerreichbar eingeschlossen.

Am Samstag habe ich mir eine Schachtel meiner Lieblingsmarke am Kiosk geholt, um über das Wochenende zu kommen und ich hätte fast gekotzt.

Den Tag darauf, habe ich mir an einem Kiosk, der auch E-Zeugs verkauft, ein neues Ladegerät gekauft und die Schachtel Kippen verschenkt.

den Ausstieg schaff ich
auch noch

Inzwischen dampfe ich auf 11mg/1ml und mir geht der pfeffrige Geschmack des Nikotins wieder auf den Geschmacksnerv, so dass ich demnächst den nächsten Schritt nach unten wage.

Ich kann wieder besser schmecken und riechen, ich ertappe mich dabei, wie ich die alten Rituale vergesse (Kippe nach dem Essen, Kippe auf dem Weg zu X, Kippe auf dem Weg von X.....)

Ich sehe Raucher mit anderen Augen und denke mir:

"Das haste 16 Jahre auch gemacht" und fühl mich plötzlich happy.

Und den Ausstieg schaff ich auch noch!

Fazit

Extrem gute Hilfe für Leute:

  • die aufhören wollen zu rauchen
  • und die achtsam sind, was in ihnen vorgeht
  • keine große Hilfe für die, die zusätzlich noch dampfen wollen

Vielen Dank für diesen lebendigen Bericht, Dennis!

Dampfer sprechen

Interview mit Betroffenen

Heiß geht's her im Dampferland. Der Vorstoß der NRW-Gesundheitsministerin mit anekdotischer Unterstützung durch „Dr. P-L“ - wie Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabstelle Krebsprävention des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) mittlerweile in der Szene genannt wird - hat das interessierte Publikum nebst direkt betroffenen DampferInnen mächtig in Aufruhr versetzt.

Die Diskussion wird von allen Seiten leidenschaftlich geführt, der alte DDR-Slogan: „Meine Meinung steht fest, verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen!“ erhält fortlaufend neue Bestätigung. Der Handel klagt über einen Umsatzeinbruch von 40% infolge der ministeriellen Äußerung und will mit Abmahnungen juristisch vorgehen.

Wir sprechen mit den direkt Betroffenen: Charly und Ermilde haben den Umstieg von der „Pyro“ (Tabakzigarette) zur e-Zigarette geschafft und beantworten Fragen zum Thema.

Erstmal vielen Dank an die beiden!

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